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Ein Seelentief ist keine Schande – Warum wir offen mit seelischen Problemen umgehen sollten

Heute ist „World Mental Health Day“, eine Erinnerung daran, dass jeder Hilfe braucht, wenn er in einem Tief steckt, aus dem er nur schwer wieder herauskommt. Jeder hat seine Themen und Belastungen. Das ist kein Versagen und keine Schande. Wer sich in dieser Situation Begleitung sucht, der sorgt für sich selbst. Der gönnt seiner Seele eine Auszeit. Einmal Wellness bitte, damit es wieder gut wird.

Wir reden heute offener als noch vor 20 Jahren über psychische Belastungen und Erkrankungen, über Depressionen, Burn-Out und Suizid. Die Anforderungen an unseren Alltag werden immer größer und viele dieser Situationen führen zu einer Überforderung von Körper, Geist und Seele. Viele Menschen ziehen sich dann zurück, weil sie andere nicht belasten wollen, weil sie sich nicht mehr gesellschaftsfähig fühlen. Aber das kann niemand mit sich allein ausmachen.

Wenn der Körper Schmerzen macht, dann gehen wir selbstverständlich zum Arzt. Aber was ist mit unserer Psyche? Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unsere Psyche maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Unser Körper zeigt an, wie es unserer Seele geht. Warum nur die körperlichen Symptome bekämpfen, wenn die Ursache häufig woanders liegt?

Erkennst du dich wieder? Fühlst du dich oft müde, ausgelaugt, kraftlos, ist dir alles zu viel?

• Wenn du den Gang zum Psychologen scheust kann Coaching eine gute Alternative sein. In der Kurztherapie fühlst
du dich bereits nach der ersten Sitzung deutlich besser.
• Sprich mit dir vertrauten Menschen darüber wie es dir geht. Es ist keine Schande sich schlecht zu fühlen.
• Kümmere dich um dich. Geh spazieren, Sport, Hobbies, Badewanne, mach Dinge die dir Freude machen.
• Wenn du bereits bist etwas zu verändern, ist das der erste Schritt raus aus deinem Loch. Wenn du offen mit
deinen Problemen umgehst und dir Hilfe suchst, ist der größte Schritt schon fast gemacht.

Wenn du merkst, dass es um einen deiner Freunde plötzlich still wird:

• Dann sprich ihn an und biete ihm an da zu sein. Zeige ihm, dass es ok sich auch mal schlecht zu fühlen. Nimm ihn an oder biete ihm an ihn zu begleiten, wenn er Hilfe sucht.
• Du kannst ihn nicht retten, aber du kannst da sein. Es kann sich nur jeder selbst helfen und erst wenn jemand bereits ist Dinge zu verändern, wird er das auch tun.

Bleibt gesund und sorgt für euch.
Alles Liebe, Kerstin

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