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5 Tipps für mehr Mut

5 Tipps für mehr Mut

In der Steinzeit war Angst überlebenswichtig. In der heutigen Zeit kann uns eine massive Angst extrem einschränken, weil sie uns möglicherweise davon abhält, die Dinge zu tun, die gut sind für uns. Eine meiner Klientinnen hat große Angst vor dem Zahnarzt, weil sie sich ausgeliefert fühlt. Ein anderer hat Angst sich aus einer Beziehung zu lösen, weil er Angst vor dem Alleinsein hat. Am Ende ist der Grund immer das fehlende Vertrauen in uns selbst. Wer aufhört sich als Opfer zu sehen und in die Aktion geht, gewinnt Mut und Lebensqualität.

• Erkenne deine Fähigkeiten
Welche mutigen Stärken besitzt du und in welchen Momenten hast du sie bereits angewendet? Wie hat sich das angefühlt und was hast du damit erreicht? Wenn du anerkennst, was du bereits geschafft hast, bestärkt dich das darin auch den nächsten Schritt zu gehen.

• Positive Ansprache, positive Glaubenssätze
Kennst du aus deiner Kindheit Sprüche wie: „Das schaffst du nie.“ Oder „Du bist nicht gut genug.“? Dieses fehlende Vertrauen anderer in uns sitzt tief und hat sich zu einem Glauben manifestiert. Aber heute bist du erwachsen und entscheidest selbst, wer du bist. Verkehre die Sätze bewusst ins Gegenteil: „Ich schaffe das.“ „Ich bin kompetent.“ „Ich bin schön.“ Das fühlt sich noch komisch an? Erlaube dir selbst dich schön zu finden oder kompetent zu sein. Schreibe deinen Satz auf und hänge ihn an den Kühlschrank, oder den Badezimmerspiegel. Das macht stark und verankert einen neuen Glauben.

• Überwinde deine Angst, jeden Tag ein bisschen
Geh aus der Opferrolle raus. Deine Mutter hat schon immer gesagt du schaffst das nicht? Du entscheidest was du schaffst und jetzt los. Machen. Du hast Angst vor großen Gruppen, vor Bewertung? „Nur meine eigene Bewertung zählt. Was andere denken kann ich sowieso nicht beeinflussen.“ Sich rein begeben in eine Gruppe, lächeln, jemanden ansprechen. Und du wirst sehen, wie du eine schöne Rückmeldung bekommst, die dich motiviert weiter zu machen. Du bist am Steuerrad deines Lebens.

• Erfolge feiern
Und wenn du dich überwunden hast und noch nicht den gewünschten Erfolg hattest? Du kannst nicht beeinflussen, was andere denken. Aber du hast dich überwunden, du hast den ersten Schritt gemacht dein Leben in die Hand zu nehmen. Und das ist Grund genug stolz zu sein. Und bedenke, Erfolg braucht Übung. Immer wieder probieren und jedes Mal geht es ein bisschen besser, bis es klappt wie es sein soll.

• Außenposition einnehmen
Was würde ein guter Freund dir sagen, wenn er dich in deiner Situation sehen würde? Würde er sagen: „Na klar schaffst du das. Die sind alle nett und freuen sich, dass du da bist.“? Ein bisschen Abstand hilft manchmal die Angst zu relativieren und in Mut zu verwandeln. Selbstvertrauen heißt dich selbst vertrauen. Warum solltest du weniger Vertrauen in dich selbst haben, als ein guter Freund? Du weißt was du kannst. Fokussiere dich auf deine Stärken. Sei dir selbst dein bester Freund.

Du bist stark, so viel stärker als du glaubst.

Alles Gute für dich
Kerstin

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