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30 Wege zum Glück

Der Weg zum Glück sieht für jeden anders aus. Aber es gibt einige Dinge die helfen den Weg zu finden. Positiv denken und dankbar sein für die Dinge und Menschen, die unser Leben bereichern. Und irgendwann fangen wir selbstbewusst von innen an zu strahlen und der Rest ergibt sich (fast) wie von allein.

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12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Es motiviert einen und gibt viel ktaft…in der Realität nicht alles einfach umzusetzen aber bestimmt machbar… gefällt mir sehr gut

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    • Hallo Salvatore, Danke für die Rückmeldung. Schau doch was zu dir passt und einfach ausprobieren. Viel Spaß dabei. 🙂

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  2. Ihr Schreiben anläßlish des Glücks trägt vie bei der Deutschlernenden, vieen Dank Ihnen
    Vie Spaß beim Schafen

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  3. Ihre Thesen sind interessant, mit den meisten gehe ich mit, allerdings Punkt 8 sollte differenzierter dargestellt werden. Es gibt Verbrechen, für die man niemanden aufrufen sollte, zu vergeben. Z.B. sexualisierte Gewalt Und es gibt genau in diesem Bereich Täter, die ein Verzeihen ausnutzen um weiterhin Täter zu sein und Verbrechen zu begehen. Und es gibt Täter, die keine Vergebung wollen, sondern Absolution. Sie knüpfen das Annehmen der Vergebung an Bedingungen. Das können sogar die eigenen Eltern sein. Solche Menschen machen den Vergebenden krank.

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    • Liebe Frau Ruden, ich verstehe was Sie meinen. Es gibt Vergehen die wiegen scheinbar zu schwer, als dass man den Verursachern vergeben kann. Aber der Weg zum inneren Frieden führt über das Verzeihen. Wer nicht verzeiht empfindet Wut oder Hass. Wut kann durch seine Energie eine reinigende Kraft sein, aber dauerhaft kostet sie Energie und zehrt, der Hass noch mehr. Dem anderen verzeihen bringt dagegen Frieden und Entspannung für einen selbst. Und manchmal tut es auch gut sich selbst zu verzeihen.

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      • Hallo Frau Schuman,
        ich sehe es wie Frau Ruden. Verzeihen ist in ganz vielen Fällen der Weg der Wahl. Aber es gibt Verbrechen, die muss und darf man nicht verzeihen. Für diese gilt, wenn der Täter ehrlich um Verzeihung bittet, dann kann man das in Erwägung ziehen.
        Aber man kann seinen Frieden damit machen, was genauso befreiend ist, aber nicht die Täter entlastet und aus ihrer Verantwortung entlässt. Was übrig bleibt ist dann nicht Wut oder Hass, sondern Stärke und Klarheit. Dadurch wird die vorher gebundene Energie auch frei gesetzt und in etwas umgewandelt, was sehr nutzbringend ist. Wenn sie so wollen, ist das auch eine Art von verzeihen, aber für mich hat es eine andere Qualität und Energie.
        Viele Grüße und danke für Ihre 30 Wege zum Glück
        Heike-Anne

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        • Hallo Heike-Anne, genauso war es gemeint. Seinen Frieden zu machen. Danke für Ihren Kommentar. Ich freue mich, dass es Ihnen gefällt. Alles Gute.

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        • Das stimmt. Glück ist auch ein bisschen Übung. 😉 Danke für die Rückmeldung.

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