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10 Dinge die helfen, wenn wir im Tief stecken

Wir wollen schon morgens nicht aufstehen und „gute Laune“ und „Energie“ sind Fremdwörter, die nur andere Menschen verstehen. Wir fühlen uns wie ein alter, nasser Lappen der gerade ausgewrungen wurde. Alles was wir wollen ist im Bett bleiben und die Decke über den Kopf ziehen. Weg schlafen wäre gut. Aber nachdem wir aufwachen sind wir immer noch da, und dann muss was passieren. Sonst finden wir uns bald bei RTL2 wieder, ungewaschen und unaufgeräumt.

Mit ein paar einfachen Tricks können wir unsere Stimmung heben. Manchmal brauchen wir eine kleine Auszeit um unsere Energie wieder zu finden.

  • Ein heißes Bad hilft immer. Tief einsinken in ein wohlig warmes Schaumbad, entspannte Musik, heißer Tee und schmökern. Jetzt ist ein guter Moment auch eine Gesichtsmaske aufzulegen. Dann wird das Gefühl sich selbst zu verwöhnen komplett. Ein Tipp nicht nur für Frauen. 😉 Wenn keine Badewanne vorhanden ist, tut es auch eine heiße Dusche. Heißes Wasser hüllt ein und tut gut.
  • Frische Luft. Ein 30-minütiger Spaziergang bedeutet Bewegung und Bewegung ist genau was wir brauchen. Die Gedanken kriegen Auslauf und drehen sich nicht mehr im Kreis. (Die großen Philosophen hatten nicht umsonst die besten Ideen beim Spazierlauf.) Frische Luft, tief einatmen bläst den Kopf durch.
  • Bewegung ist das Stichwort für alle die sich zu Sport durchringen können. Laufschuhe an und ab ins Grün, ins Fitnessstudio oder einfach im Wohnzimmer die Yoga Matte ausrollen und die Position des Kriegers einnehmen. Körperliche Bewegung setzt Endorphine frei und Glückshormone sind genau was wir brauchen. Auf geht’s!
  • Rufen Sie Ihren besten Freund/ Ihre beste Freundin an und verabreden Sie sich auf einen Kaffee. ZeitmitJemandem der über die gleichen Dinge lacht, mit denen man sich austauschen kann hilft Dinge zu relativieren. Nein, unsere Welt geht nicht unter und anderen geht es auch nicht besser.
    • Aber Vorsicht, sollte uns der Liebeskummer gebissen haben, hilft es nicht sich mit der einzig frisch verliebten Person im Umkreis zu treffen.
    • Genauso fatal sind falsche Freunde die so negativ sind, dass wir bei ihrem Geheule über die Ungerechtigkeit des Lebens weinen müssen. Solche Freunde möchte niemand.
    • Und weil niemand solche Freunde möchte, sollten wir auch selbst kein solcher Freund sein. Galgenhumor, Lachen und Leichtigkeit ist jetzt genau das wir brauchen.
  • Positiv denken. Ja, ich weiß das fällt in diesem Moment schwer. Was soll es jetzt noch Gutes geben? Aber wenn wir kurz nachdenken ist da noch ganz viel schön. Drei Gründe warum ich mich freue. Schon geht es mir besser.
  • Hört sich einfach an und ist es auch. Sie wissen warum Sie sich freuen? Dann seien Sie dankbar dafür. Was Sie haben hat nicht jeder und da darf man auch mal Danke sagen, dem Partner, der Kollegin oder dem Universum. Ja, warum nicht? Dankbarkeit ist äußerst befriedigend.
  • Einfach mal lächeln. Da ist Ihnen jetzt nicht nach? Schlagen Sie der miesen Stimmung ein Schnäppchen und ziehen Sie die Mundwinkel nach oben. Was erst clownesk wirkt, ist beim zweiten Versuch schon weniger anstrengend und fühlt sich schließlich ganz natürlich an. Es wirkt.
  • Sie haben ein Haustier? Wann haben Sie Ihr Tier zum letzten Mal gekuschelt? Mein Kater Max weiß genau, wenn ich keinen guten Tag habe. Dann schubst er mich an und nach 10 Minuten Katerkuscheln fühle ich mich gleich getröstet. Ein Therapie Haustier ist gut.
  • Ab auf die Couch, Kerze an und ein gutes Buch lesen, einen Film sehen. In fremde Welten abtauchen und den eigenen Stress für den Moment vergessen.
  • Temporär von der digitalen Welt abmelden. „Always on“, Antwort in Echtzeit produziert Stress. Job emails, Facebook posts, Chats und Anrufe. Das kann warten. Sie brauchen eine Auszeit. Was soll schon passieren? Nichts. Im Zweifelsfall hat der Kollege sein Problem in der Zwischenzeit selbst gelöst.

 

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