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Den Moment bewusst wahrnehmen – Glück

Um glücklich zu sein, muss ich lernen den Moment bewusst wahrzunehmen, im Hier und Jetzt.

Viele Menschen denken das Glück liegt in der Zukunft; wenn sie ein Ziel erreichen möchten, oder wenn sie einen Wunsch haben. Oder das Glück liegt in der Vergangenheit. Als man noch glücklich war; in der Beziehung, in der anderen Stadt. Diese Sehnsucht nach etwas das wir nicht haben macht uns traurig und manchmal mutlos. Dabei wollen wir doch glücklich sein. Jetzt.

Und jetzt? Gibt es viele Gründe glücklich zu sein. Ich bin am Strand und habe mich auf Sonne gefreut, und Meer. Aber der Himmel ist grau und trüb. Der Wind bläst, es ist kalt. Und er ist menschenleer, der Strand. Und wunderschön. Ich habe den Strand für mich allein. Genieße die unendliche Weite und den Wind, der durch mein Haar streicht. Ich rieche die salzige Luft. Ich genieße den Moment und bin dankbar, dass ich hier sein darf. Das Dopamin in meinem Körper erzeugt ein Gefühl von Glück.

  • Dankbarkeit – 3 Gründe dankbar zu sein

21 Tage lang jeden Morgen vor dem Spiegel stehen und sich des Glücks bewusst werden. Wofür bin ich dankbar? Wertschätzen was man hat ist die Basis für Glück. Schreiben Sie es auf, in einem Tagebuch. Dann wird es realer, das Glück. Und Sie können es immer wieder nachlesen.

  • Entspannung

Entspannen und ruhig atmen. Alles fällt von mir ab; der Stress, die Angst, die Anspannung. Alles schwimmt vorbei. Dem Kopf Ruhe gönnen und Entspannung. Eine wichtige Basis um den Moment bewusst genießen zu können. Und sich dann in Gedanken an dem Ort wieder finden, an dem man durchatmen kann. Bei mir ist das einen Sonnen-durchflutete Blumenwiese. Das tut gut.

  • Dankbarkeit artikulieren

Ich weiß wofür ich dankbar bin. Das ist der erste Schritt. Wenn ich es ausspreche und jemandem in meinem Umfeld danke macht das doppelt glücklich. Weil ich mir des Glücks erneut bewusst bin und einen anderen Menschen froh mache.  Ich mache einem Menschen in meiner Umgebung ein Kompliment. „Geben ist seliger denn nehmen“ heißt es schon in der Bibel und daran hat sich bis heute nichts geändert. „Glück wächst indem man es teilt.“ Das tut gut.

  • Ich bin gut zu mir

Ich denke gut über mich und gestehe mir Fehler zu. Ich bin ein Mensch und Menschen machen Fehler. Aber ich lerne aus meinen Fehler. Ich bin gut so wie ich bin. Ich lasse keine negativen Gedanken zu. Sich selbst der größte Kritiker sein, das geht vielen Menschen so. Aber diese Zeiten sind vorbei. Ab heute bin ich gut zu mir.

  • Bewegung

Sport ist bekannt dafür dass es in meinem Körper Dopamin ausschüttet und mich glücklich macht. Sport hilft anzuschalten und Anspannung loszulassen. Das muss nicht immer das Fitnessstudio sein. Manchmal tut es auch ein straffer Spaziergang an der frischen Luft, oder Yoga Übungen. Bewusste körperliche Bewegung im Moment.

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  1. Sehr schöner Beitrag. Es ist wichtig, alles Wertzuschätzen um die Basis für ein glückliches Leben zu schaffen. Leben wir zu sehr in der Vergangenheit, wirkt sich das negativ auf unser Inneres aus. Leben wir zu sehr in der Zukunft, verpassen wir vielleicht den einen Moment uns unsere Zukunft zu schaffen oder verlassen uns auf die Zukunft und ruhen uns zu sehr aus.

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